Lebensgefühle - Ihr schönes Lächeln - meine Berufung
Dr. Lale

Vorsorge für die Kleinen

Kronen Implantate
Team Praxis Dr. Lale

Herz gegen Angst

Herz gegen Angst
Die Praxis

Kosmetische Kieferorthopädie für Erwachsene

Six Month Smiles System Harmonie Schienen

Vom Zahndefekt zum Zahneffekt

Kronen Implantate Brücken Brücken

Zahnerhaltung für ein natürliches Zahngefühl

Parodontitis Behandlung Wurzelbehandlung
Dr. Senay Lale

Dr. med. dent. Senay Lale

Mit der Zahnmedizin fallen bei mir Beruf und Berufung zusammen. Gerne stelle ich mich den kleinen und großen Herausforderungen in der Behandlung und führe diese in Abstimmung mit meinen Patienten zu erfolgreichen Ergebnissen, bei denen sowohl Bewährtes als auch neue Entwicklungen einfließen.

Die Praxis stellt von Anfang an ein mit Bedacht gewähltes Umfeld für die Behandlung und Besprechungen mit Ihnen zur Verfügung. Dies ist unerlässlich, damit Besprechungen und Behandlungen in angenehmer Atmosphäre erfolgen. Ich möchte Ihnen hierdurch einen unbeschwerten Aufenthalt ermöglichen, trotz des manchmal "schwierigen Themas" einer Zahnbehandlung. Hierzu gehört auch die behutsame und sanfte Heranführung von Phobikern sowie Kindern und Kleinkindern an eine Zahnbehandlung.

Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen und ich weiß, dass besondere Vertrauen Ihrer Zahnarztwahl zu schätzen. Diese Wertschätzung finden Sie in der Qualität meiner Arbeit und meinem Engagement für Sie wieder.

Mitgliedschaften / Zertifikate

Six Month Smiles Six Month Smiles Level 2 DGI - Deutsche Gesellschaft für Implantologie Zertifikat Implantologie SDZ Mitgliedschaft

Herzliche Grüße und bis bald...
Dr. Senay Lale

Das Team

Das Team an Ihrer Seite

Frau Sonia Abdellatif

Frau Abdelalatif
  • Verwaltungsassistenz sowie Stuhl- und Prophylaxeassistentin
  • In der Praxis Dr. Lale seit Oktober 2010
  • Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten in Düsseldorf

Frau Besjana Jusufi

Frau Ulutürk
  • Auszubildende
  • In der Praxis Dr. Lale seit September 2018

Die Praxis

Treten Sie ein - Wohlfühlen von Anfang an

Die Praxis besteht seit dem Jahr 2000 erfolgreich in zentraler Lage in der Düsseldorfer Innenstadt. Auf einer Grundfläche von 200 qm bieten ich und meine Mitarbeiter Ihnen den notwendigen Raum, der für einen stressfreien Austausch, eine umfassende Beratung und eine gelungene Behandlung notwendig ist.

In die stilvolle und freundliche Umgebung sind die zahnärztlich notwendigen und für eine qualitativ hochwertige Behandlung sinnvollen Installationen und Geräte behutsam eingebunden. Hightech Systeme finden für Sie überall dort Einsatz, wo Sie Ihre Behandlung vereinfachen aber zugleich das hohe qualitative Niveau der Praxis erfüllen.

Selbstverständlich gehört ein barrierefreier Zugang in den Räumlichkeiten und ein Aufzug zu den Attributen der Praxis.

Die Behandlungskonzeption in Stichworten

Unabhängig vom zahnmedizinischen Fachthema verfolgt die Behandlungskonzpetion in der Praxis Dr. Lale die folgenden Bausteine:

  • Behandlung erfolgt State-of-the-Art mit einem klaren Fokus auf die Nachhaltigkeit der erfolgreichen und qualitativ hochwertigen Arbeit
  • Ausführliche Beratung unter Berücksichtigung Ihrer Vorstellungen und Wünsche
  • Transparenz der Behandlungsplanung und Behandlung durch Besprechungen und Visualisierung per Fotodarstellungen und digitalem Röntgen vor, während und nach der Behandlung

Alle Räume der Praxis sind klimatisiert und es stehen Ihnen Getränke während der Aufenthaltszeit zur Verfügung.

Der Praxis WLAN Zugang bietet Ihnen einen exklusiven Internetzugang nur für Patienten.

Mit den medialen Angeboten im Wartebereich wird Ihnen eine mögliche Wartezeit verkürzt.

Behandlung von Kleinkindern

Unbeschwert ins Leben - Prophylaxe bei Kleinkindern

Das zentrale Thema ist die Erhaltung der Zahngesundheit bei Kindern vom Säuglingsalter an durch Prophylaxe. Sie fragen sich, was Propyhlaxe im Säuglings- und Kleinkindalter für eine Relevanz für Ihr Kind hat? Dann stehen Sie nicht alleine da. Häufiger treten bei Eltern Fragen bzgl. der richtigen Zahnpflege und Vorsorge bei Ihren Kindern zwischen Geburt und dem vierten Lebensjahr auf. In diesem Lebensabschnitt von Kindern gibt es die "großen" zahnrelevanten Themen.

Zahndurchbruch

Die Zähne bei Säuglingen bilden sich bereits während der Schwangerschaft. Es entwickeln sich 20 Zähne, die dicht gedrängt im Kiefer des Säuglings stehen. Was viele Eltern erstaunt: die erst später zwischen dem sechsten und zwölftten Lebensjahr durchbrechenden bleibenden großen Backenzähne, die Schneidezähne und Eckzähne sind bereits im Kiefer des Neugeborenen angelegt. Bei Ihren Kindern können Sie nach dem ersten Lebenshalbjahr die ersten Zähne bewundern. Die weiteren "Beisserchen" brechen in den folgenden 18 Monaten durch. Nach dieser Zeit haben sich die ersten 20 Zähne Ihres Kindes ihren Weg gebahnt.

Zähneputzen

Das Zähneputzen kann vom ersten Tag erfolgen, an dem Sie einen Zahn bei Ihrem Kind entdecken! Es sollte auch nicht viel später erfolgen, da die Milchzähne keinesfalls alleine für sich gesehen werden können. Milchzähne sind Grundlage für die korrekte Stellung der nachfolgenden Zähne, für eine gute Aussprache Ihres Kindes und für einen unbekümmerten Essgenuß. Es benötigt sicherlich einige Disziplin von Ihnen, neben den ohnehin vielfältigen Aufgaben bei Kindern, auch noch die "kleinen Milchzähne" zu pflegen. Nehmen Sie sich aber bitte die Zeit und reinigen täglich die Zähne Ihres oder Ihrer Kleinen. Anfangs benutzen Sie eine angefeuchtete Kinderzahnbürste (sehr weiche Borsten) mit sehr geringer Menge an Kinderzahnpaste. Kinder ab dem Alter über eineinhalb Jahren sollten eine Lernzahnbürste mit Kinderzahnpaste verwenden.

Richtiges Zähneputzen ist nicht leicht, es ist daher notwendig, daß Eltern das Putzen kontrollieren und ggf. nachputzen. Es ist sicherlich hilfreich, wenn Sie Ihre Zähne als Vorbild ebenfalls "vor den Augen des Kindes" mit reinigen. Sehr hilfreich hat sich bei Kindern im zweiten und dritten Lebensjahr erwiesen, Ihnen eine eigene Zahnbürste mit kurzen weichen Borsten und einem dicken, leicht greifbaren Stil zu geben. Für die Kleinen ist es wichtig die Erfahrung zu machen, daß in der Mundhöhle regelmäßig eine Zahnbürste mit etwas Zahnpaste "vorbeiguckt". Das Ganze zwar spielerisch, aber dennoch gründlich und vor allem regelmäßig.

Kleiner Tip: Die Verknüpfung von "Zahngeschichten", wie bspw. "Karius und Baktus", erleichtert die gewollte Konditionierung Ihres Kindes in den ersten vier Jahren hin zur Zahnpflege.

Schnuller und Nuckelflasche

Schnuller und Nuckelflasche -zwei von Baby's Lieblingen- können erhebliche Auswirkungen auf das Wohlbefinden Ihres Kindes haben. Positiv durch die Befriedigung von natürlichem Lutsch- und Saugtrieb und negativ durch die schlechte Beeinflussung von Zahnstellung und Kieferentwicklung sowie die Förderung von Karies.

Hierzu einige Detailinformationen: der Lutsch- und Saugtrieb legt sich im Alter von ca. einem Jahr. Nun ist es ein guter Zeitpunkt, Ihr Kind von der Nuckelflasche zu entwöhnen, um ein zu langes Nuckeln zu verhindern. Geben Sie Ihrem Kind lieber eine Schnabeltasse oder Glasflasche, die ausgetrunken und dann zur Seite gestellt wird. Sie fragen sich vielleicht, was denn daran schlimm sein soll, ein Kind an der Flasche nuckeln zu lassen. Das Kleine muß ja schließlich viel trinken. Und der Tee ist ja auch ungesüßt (oder?!). Hierzu ist anzumerken, daß selbst der Fruchtzucker bei Säften den Zähnen schadet. Weiterhin verhindert ein andauerndes Trinken, daß die natürliche Schutzfunktion des Speichels wirken kann.

Der zu lange verwendete Schnuller ist der Feind einer guten Zahn- und Kieferentwicklung. Wie bereits erwähnt, läßt der Lutsch- und Saugtrieb nach ca. 1 Jahr nach. Nach diesem Alter sollte dann auch der Schnuller weniger und schließlich überhaupt nicht mehr genutzt werden. Ansonsten ergeben sich ggf. Kieferdeformierungen, die zu einem sogenannten "offenen Biß" führen. Hierdurch kann Ihr Kind nicht mehr richtig die Nahrung abbeißen und fängt an zu lispeln. Bei Problemen mit der Abgewöhnung des Schnullers oder auch bei andauerndem Lutschen des Daumens kann Sie Ihr Zahnarzt unterstützen. Es gibt Schutzmechanismen, wie die Mundvorhofplatte, um den Kiefer Ihres Kleinen vor schädlichem Dauerlutschen zu schützen. Sollten Fehlstellungen durch den Schnuller oder Daumen auftreten, so besteht noch bis zum dritten Lebensjahr die Möglichkeit einer selbständigen Korrektur des "offenen Biß".

Durch das Lutschen über das dritte Lebensjahr hinaus kann sich dann die Verformung der Zähne und des Kiefers auf das bleibende Gebiß übertragen.

Behandlung ab der Grundschule

Mit einem Lächeln in die neue Lebensphase - Vorsorge bei Kindern ab Grundschulalter

Kinder ab dem Grundschulalter sollten mit der grundsätzlichen Mundhygiene vertraut sein und das Zähneputzen als Bestandteil Ihres Tagesablaufs auffassen. Dies ist wichtig, da Milchzähne nicht einfach nur Vorgänger der bleibenden Zähne sind, sondern weitgehende Auswirkungen auf die bleibenden Zähne haben. In diesem Lebensabschnitt sind daher die folgenden Themen (zahn-)bestimmend:

  • Karies
  • Gingivitis
  • Individualprophylaxe

Karies

Karies ist nichts anderes als die Beschädigung der Zähne durch bakterielle Säuren. Mundbakterien, die bei der Zersetzung von Zucker genau diese freisetzen. Die Bakterien werden als Plaque auf den Zähnen wahrgenommen. Die Säuren entkalken in der ersten Stufe die Zähne. Das Ergebnis hiervon sind hellere Zahnstellen. Sind Flächen des Zahnes erst einmal entkalkt, so ätzen die Säuren unschöne Löcher in die Zähne, die bei einer gewissen Tiefe auf den Nerv treffen und dort Zahnschmerzen verursachen.

Lassen Sie uns kurz noch einmal die Folgen von Karies auf Ihr Kind betrachten:

Karies generell:
Karies kann Schmerzen bei Ihrem Kind verursachen, sieht "schmuddelig" aus und verursacht häufig Mundgeruch.

Karies an Zahnzwischenräumen:
Die Zähne werden durch die Karies schmäler. Die Platzhalterfunktion für die nachrückenden Zähne ist nicht mehr ausreichend. Die bleibenden Zähne werden schief wachsen.

Tiefgehende Karies in Zähnen:
eine tiefgehende Karies kann sich durch den Milchzahn "durchätzen" und die darunterliegenden Zähne beschädigen, bevor diese überhaupt zu sehen sind.

Verlust von Schneidezähnen des Milchgebisses:
die Aussprache Ihres Kindes wird beeinträchtigt (ggf. Lispeln) und die bleibenden nachfolgenden Zähne wachsen ggf. schief, da die Platzhalterfunktion wegfällt.

Verlust von Backenzähnen des Milchgebisses:
tritt der Verlust eines Backenzahns ein bis zwei Jahre vor dem Nachrücken des bleibenden Backenzahns auf, so nimmt ein anderer Zahn aus dem Milchgebiß dessen Platz ein. Folge: der von unten nachrückende bleibende Backenzahn wächst schief.

Die genannten Punkte stellen recht klar heraus, daß Karies bei den Milchzähnen Ihres Kindes nicht nur ein Kindheitsproblem ist. Dabei ist es recht einfach, die schädlichen Aktivitäten der Bakterien zu begrenzen. Regelmäßiges Zähneputzen und die halbjährliche Zahnuntersuchung. Sollten sich helle Flecken auf den Zähnen zeigen, so können Sie durch eine Verminderung von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln und einer verbesserten Zahnpflege diese Stellen wieder "mineralisieren".

Kleiner Tip: falls mal das Zähneputzen nicht möglich ist, so hilft auch das gründliche Ausspülen des Mundes oder bei älteren Kindern das Kauen von zuckerfreien Kaugummis nach dem Essen (Erhöhung des Speichelflusses zur Verringerung der Säurekonzentration). Dies sollte aber die "Notlösung" bleiben.

Gingivitis

Die Zähne von Kindern und Jugendlichen können nicht isoliert von Ihrem sogenannten "Halteapparat" betrachtet werden. Hinter diesem voluminösen Ausdruck verbirgt sich schlicht und einfach das Zahnfleisch, der Kieferknochen sowie die Bindegewebsfasern. Die Bindegewebsfasern sind die Verbindung zwischen Zahn und Kieferknochen.

Beim Verzehr von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln setzen sich Bakterien auf dem Zahnfleisch fest, die den Zucker in Giftstoffe und Säuren umwandeln, die zu Zahnfleischentzündungen führen und sich somit negativ auf den Halteapparat auswirken. Von Gingivitis spricht man dann, wenn die Entzündung oberflächlich ist. Sie zeichnet sich durch Rötung, Schwellung am Zahnfleichsaum und leichter Blutungsneigung beim Putzen aus. Diese Art der Entzündung läßt sich durch intensivierte Mundhygiene wieder vollständig heilen. Zur Sicherheit sollten Sie bei Auftreten der obigen Symptome ein Termin vereinbaren, um hier eine Ausweitung hin zu einer Parodontitis auszuschließen.

Wie auch bei der Karies ist hier der beste Schutz das tägliche Putzen der Zähne und ein halbjährlicher Termin zur Kontrolle.

Individualprophylaxe

Die Probleme, die bei Karies und Gingivitis auftreten, können durch gezielte Maßnahmen verhindert werden. Das täglich 2-malige Zähneputzen ist das beste Mittel gegen die genannten Krankheiten. Hier kann Ihr Zahnarzt über ein gezieltes Mundhygienetraining und Mundhygienemotivation mit Ihren Kindern die richtige Putztechnik und auch den Umgang mit den "Problemzonen" Zahnzwischenraum, Zahnhals und Zahnvertiefungen erläutern.

Zum Schutz der gefährdeten Zone "Zahnvertiefung" auf den Kauflächen bleibender Backenzähne kann zusätzlich mit Hilfe von dünnflüssigem Kunststoff eine Versiegelung (Fissurenversiegelung) vorgenommen werden. Die durch Bakterien entkalkten Zahnstellen (helle Zahnflecken) können durch eine Fluoridierung wieder "mineralisiert" werden. Hierdurch werden die Zähne erneut aufgebaut für den täglichen "Kampf gegen die Säuren".

Behandlung von Angstpatienten

Gefühlsleben - Behandlung von Angspatienten

Was auch immer der Auslöser für Behandlungsängste ist, sind es nach langjähriger positiver Erfahrung bei der Behandlung von Angspatienten vor allem die folgenden Themen, die eine befreite und stressfreie Behandlung fördern:

  • eine angemessene Behandlungsplanung
  • genügend Zeit zur Wahrnehmung der "Angstthemen"
  • eine angemessene Aufklärung und Einbindung des Patienten

Die Behandlung von Angstpatienten erfordert eine besondere Behandlungsplanung, die genügend Zeit einräumt, um die spezifischen Wahrnehmungen von Angstpatienten zu verstehen und aufzufangen. Die „Behandlung“ der Angstzustände im Sinne eines Ernstnehmens und Wahrnehmens hat sich in meiner langjährigen Behandlungspraxis sehr bewährt. Daher setzte ich bei der Phobikerbehandlung nicht auf Narkose. Wenn notwendig halten wir auch gerne die Hand bei der Behandlung, wenn dies im Einzelfall hilft.

Alle Schritte der Behandlung werden gut und ausführlich erläutert und schonend angewendet. Das Herz im Logo der Praxis ist ein Zeichen unserer Wertschätzung für Sie. Schon viele Patienten, die mit der generellen Angst vor dem Zahnarzt in die Praxis Dr. Lale gekommen sind, haben diese entspannt wieder verlassen.

Six Month Smiles Behandlung

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Einfach lächeln - Kosmetische Kieferorthopädie für Erwachsene

Sind Sie einer von Millionen Erwachsenen, die sich gerade Zähne wünschen und sich mit ihrem Lächeln unglücklich, unwohl oder verlegen fühlen?

Dann ist Six Month Smiles für Sie die Lösung. Mit der Six Month Smiles Methode gelingt es in komfortabler Weise eine verbesserte Funktion, Ästhetik, bessere Pflegefähigkeit und hohes Selbstbewusstsein zu erreichen. Six Month Smiles ist eine sehr attraktive Methode für Erwachsene, die sich beim Lächeln, Lachen oder gar Reden eher den Mund verdecken und nicht bereit sind, sich in eine jahrelange Kieferorthopädische Behandlungen zu begeben, die oft auch deutlich teurer ist. Der Name Six Month Smiles beruht auf der durchschnittlichen Behandlungsdauer von sechs Monaten. Diese kann jedoch nach Grad der zu korrigierenden Fehlstellung variieren. Einen Eindruck für eine erfolgreiche Behandlung zeigt der folgende Film.

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Als Elemente für die Bewegung der Zähne dienen die speziellen ästhetischen Six Month Smiles Brackets und die weiß beschichteten Bögen mit einer speziellen Programmierung zur behutsamen Bewegung der schiefen Zähne in einen harmonischen Zahnbogen. Dazu werden die transparenten Six Month Smiles Luzid Lock Brackets mit einem dünn fließenden Klebekunststoff auf den Zähnen geklebt. Diese können nach Behandlungsabschluß mühelos und ohne die Zähne zu beschädigen wieder entfernt werden. In den Rillen der auf den Zähnen fixierten Brackets wird nun ein weiß beschichteter Drahtbogen stabil fixiert, der dann seine Begradigungsarbeit beginnt. Um zunächst nur geringe Zug- und Druckkräfte auf die Zähne auszuüben, wird mit einem dünnen Bogen begonnen. Der Six Month Smiles Patient kommt einmal pro Monat zur Kontrolle, um die korrekte Bewegung der Zähne überwachen zu lassen. Alle zwei Monate kommt ein etwas stärkerer Bogen zum Einsatz, bis die Zähne in einen geraden und harmonischen Zahnbogen überführt sind. Nach Abschluß der Behandlung werden die Zahnschäden, die infolge der früheren Fehlstellungen entstanden waren, behoben.

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Modern Clear Schiene

Kosmetische Kieferorthopädie für Erwachsene mit durchsichtigen dünnen Schienen

Äußerlichkeiten zählen immer mehr in Job und Privatleben. Nur wer gut aussieht, gepflegt erscheint und sich dadurch wohl fühlt, hat Erfolg.

Schiefe Zähne wieder gerade & Zahnlücken schließen - Kein Problem mit der MODERN CLEAR Methode

Die Praxis Dr. Lale bietet Ihnen die fast unsichtbare Korrektur von Zahnfehlstellungen mit transparenten Schienen des Düsseldorfer Qualitäts-Anbieters MODERN CLEAR an.

Fragen Sie uns gerne, ob eine Therapie mit Schienen auch bei Ihnen möglich wäre. Oft ist die Behandlungsdauer deutlich kürzer, als Sie es gedacht hätten. Das Beratungsgespräch ist übrigens unverbindlich.

Tipp: Fragen Sie uns nach der VORAB 3D-SIMULATION und sehen Sie NOCH VOR Behandlungsstart, wie Ihre Zähne nach der Therapie aussehen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Web-Seite von Modern Clear.

Krone

Heute ein König, eine Königin - Zahnrestauration mit Kronen

Bei einem stark geschädigten Zahn reicht eine Füllung oft nicht mehr aus, um die Funktion und Ästhetik des Zahnes wieder herzustellen. In diesem Fall muss der Zahn überkront werden. Die Überkronung ist eine zahnerhaltende Maßnahme. Sie erfolgt durch Vollkronen oder Teilkronen, je nachdem, wie stark der Zahn beschädigt ist. Die Karies wird entfernt, der Zahn beschliffen und nach Abdrucknahme wird die Krone vom Zahntechniker angefertigt.

Durch eine Teilkrone wird mindestens die gesamte Kaufläche in die Krone einbezogen. Die Außenfläche wird in der Regel unverändert gelassen. Durch eine Vollkrone hingegen wird die gesamte Kontur des Zahnes ersetzt.

Die Vollgusskrone wird vollständig aus Metall angefertigt. Es wird bevorzugt eine Goldlegierung verwendet. Die Verwendung von Gold erlaubt eine sehr gute Anpassung und Form der Krone. Die Verträglichkeit von Gold ist sehr gut. Bei der Vollgusskrone ist das Metall im Mund sichtbar.

Verblendete Kronen werden im sichtbaren Zahnbereich eingesetzt. Der Metallkern der Krone wird mit zahnfarbenen Keramik oder Kunststoff verblendet. Von außen ist kein Metall im Mund sichtbar.

Vollkeramikkronen entstehen komplett aus Keramik. Sie sind völlig metallfrei. Zahnfarbe und Zahnform können sehr naturgetreu nachgebildet werden. Die Keramikkrone gilt als die schönste Kronenversorgung.

Galvano-Kronen haben ein hauchdünnes Metallkäppchen aus nahezu reinem Gold. Die Krone wird komplett mit Keramik verblendet.

Zirkon-Kronen aus Zirkoniumdioxid sind aus einem hellen Material computergesteuert gefräste Käppchen, die außen mit Keramik verblendet werden.

Jede Krone ist ein Unikat und eine individuelle Präzisionsarbeit. Sie wird für jeden Patienten gemäß der individuellen Zahnsituation gefertigt.

Bei Fragen zu den verschiedenen Kronen und einer Ihren Bedürfnissen entsprechenden Auswahl stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Brücken

Die Lücken schliessen für Ihre natürlich Ausstrahlung

Zahnlücken sind häufig unschön und die verbleibenden Zähne können sich in diese Lücken hineinbewegen und somit zu umfangreicheren Problemen führen. Fehlen einzelne Zähne, so können diese Lücken durch Brücken geschlossen werden. Bei einer Brücke werden die Nachbarzähne der Lücke als Anker verwendet und mit Kronen versorgt, sog. Pfeilerkronen. Die Brücke spannt sich zwischen den Ankerzähnen auf und ersetzt so den dort fehlenden Zahn. Aufgrund der höheren Belastung der Ankerzähne müssen diese stabil genug in der Zahnsubstanz und in der Verankerung im Kieferknochen sein. Sollten die Ankerzähne selbst behandelt werden müssen, so erfolgt dies vor der Vorbereitung als Anker.

Sind die Ankerzähne vorbereitet, so wird ein Abdruck genommen auf dessen Basis das Brückenglied im Zahnlabor erstellt wird. Bis zur Einsetzung des neuen Brückenglieds wird ein Kunststoff-provisorium eingesetzt, dass zwar nicht so belastbar ist, wie die Brücke selber, aber eine gute kurzfristige Übergangslösung darstellt.

Abnehmbarer Zahnersatz

Abnehmbarer Zahnersatz

Teilprothesen sind abnehmbare Prothesen zum Ersatz von Zähnen, wenn festsitzender Zahnersatz in Form von Brücken oder Einzelzahnversorgungen nicht mehr möglich sind.

Totalprothesen dienen zum Ersatz aller Zähne in einem Kiefer und sind abnehmbar.

Implantatgetragene Prothesen können wie Totalprothesen gearbeitet werden, sind jedoch durch Implantate verankert und damit hinsichtlich des Tragekomforts wie festsiztender Zahnersatz.

Implantate

Fest verwurzelt - Implantate

Implantate dienen der Erzeugung von künstlichen Wurzeln auf denen fester oder abnehmbarer Zahnersatz befestigt wird. Der Begriff Implantat bezieht sich dabei nur auf die künstlichen Wurzeln (Haltepfosten), die mit dem Kieferknochen verwachsen. Der eigentliche Zahnersatz, der auf den Implantaten aufbaut, wird als Überkonstruktion bezeichnet.

Einsatzgebiete in der Zahnmedizin für eine Implantatversorgung sind bspw. genetisch bedingt fehlende seitliche Schneidezähne, wobei die Nachbarzähne gesund sind. Hier kann ohne Veränderung der Nachbarzähne ein Einzelimplantat eingesetzt werden. Zahnloser Kiefer mit starkem Abbau des Kieferknochens, bei dem normaler Zahnersatz keinen Halt mehr findet, ist ein weiteres Einsatzgebiet. Grundsätzlich können Implantate für Einzelzahnersatz eingebracht werden. In Fällen von traumatisch bedingten Zahnverlust im Frontzahnbereich sowie auch im Seitenzahnbereich bei gesunden Nachbarzähnen. Die Implantate bieten hierbei dem Zahnersatz stabilen Halt und verhindern ein Verrutschen oder Herausfallen des Zahnersatzes. In den aufgeführten Fällen können Implantate sehr komfortabel fehlende Zähne ersetzen und somit zu einer hohen Lebensqualität führen.

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Überbau für Ihr Lebensgefühl - Überkonstruktion

Der Aufbau auf den Implantaten kann je nach Situation festsitzender oder abnehmender Zahnersatz sein. Die Überkonstruktion (der eigentliche Zahnersatz) kann je nach Situation in Form von Einzelkronen, Brücken oder anderen Konstruktionen erstellt werden. Heutige Implantate bestehen aus Titan und sind bereits seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil in der Zahnheilkunde. In der zahnärztlichen Implantologie werden ausschließlich sehr gut verträgliche Materialien verwendet. Auch im Rahmen von künstlichen Hüft- und Kniegelenken sind diese Materialien schon lange im Einsatz. Der chirurgische Teil der Implantate (das Einbringen der Implantate in den Kiefer) ist derzeit eine fast ausschließliche Privatleistung. Für die Überkonstruktion besteht derzeit ein Anspruch auf Festzuschuß für eine Basisversorgung (Stand Mitte 2014). Die Behandlungsmöglichkeiten mit Implantaten können folgendermaßen kategorisiert werden:

  • Einzelzahnimplantat für Einzelzahnersatz - Lediglich ein einzelner Zahn bekommt eine künstliche Wurzel und Aufbau (Krone).
  • Mehrere Implantate für mehrere Zähne im Frontzahnbereich,bspw. als Basis für eine Brücke.
  • Mehrere Implantate für mehrere Zähne im Backenzahnbereich im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich, bspw. als Basis für eine Brücke.
  • Mehrere Implantate als Halterung im zahnlosen Kiefer für festsitzende oder herausnehmbare Prothesen.

Zur Vermeidung von Schäden an wichtigen anatomischen Strukturen im Einsatzbereich der Implantate, können je nach Situation in der Planungsphase dreidimensionale Röntgenaufnahmen mittels digitaler Volumentomographie (DVT) herangezogen und somit das Risiko von Komplikationen verringert werden.

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Paradontitis

Parodontitis-Behandlung (schonend und schmerzfrei)

Bakterien wirken nicht nur auf die Zähne, sondern auf den gesamten "Zahnhalteapparat". Hinter diesem voluminösen Ausdruck verbirgt sich schlicht und einfach das Zahnfleisch, der Kieferknochen sowie die Bindegewebsfasern. Die Bindegewebsfasern sind die Verbindung zwischen Zahn und Kieferknochen. In jeder Mundhöhle lebt eine Vielzahl an Bakterien problemlos in einem natürlichen Gleichgewicht. Dieses Gleichgewicht wird erheblich gestört durch häufigen Zuckerkonsum, mangelnde Mundpflege, aber auch durch verminderten Speichelfluß. Dadurch überwiegen die zerstörenden Faktoren und bestimmte Bakterienarten vermehren sich explosionsartig und lagern sich als Plaque auf den Zähnen und dem Zahnfleisch an. Diese Bakterien wandeln den zur Verfügung stehenden Zucker in Säuren und Giftstoffe um und verursachen nicht nur das "Loch im Zahn", sondern auch eine Zahnfleischentzündung.

Von Gingivitis spricht man dann, wenn die Entzündung oberflächlich ist. Von Parodontitis spricht man, wenn die Zahnfleischentzündung tiefergehend ist. Symptome hierfür sind Zahnfleischrückgang, Taschenbildung, Zahnfleischschwellung sowie Zahnlockerung und Zahnfleischblutung. Diese Symptome können einzeln oder in unterschiedlichen Kombinationen und Stärken auftreten. Bei der Bildung von Zahnfleischtaschen werden das Knochengewebe und die Bindegewebsfasern angegriffen und sie werden bei zunehmendem Fortschreiten der Taschenbildung in tiefere Regionen immer weiter abgebaut. Dies führt zur Schwächung des gesamten Zahnhalteapparats.

Eine nicht behandelte Parodontitis führt sicher zum Zahnverlust, häufig mit den Begleiterscheinungen Zahnfleischbluten und Mundgeruch. Eine Gingivitis läßt sich durch intensivierte Mundhygiene wieder vollständig heilen. Falls Sie betroffen sind, sollten Sie zur Sicherheit einen Termin vereinbaren, um hier eine Ausweitung hin zu einer Parodontitis auszuschließen. Bei bereits bestehender Parodonititis ist eine längere Behandlung und Betreuung erforderlich.

Wie auch bei der Karies ist hier der beste Schutz das tägliche Putzen der Zähne und ein halbjährlicher Kontrolltermin, sowie regelmäßige professionelle Zahnreinigungen.

Wurzelbehandlung

Wurzelbehandlung (Endodontie)

Die Wurzelbehandlung wird genutzt, um chronische Entzündungen des Zahnnerven zu behandeln. Die Alternative zur Wurzelbehandlung ist die Extraktion des betroffenen Zahns, die wir in der Praxis Dr. Lale nur als letztmögliche Maßnahme ansehen. Die Behandlung wird bei Bedarf unter Betäubung durchgeführt. Durch eine Wurzelbehandlung wird der entzündete Zahnnerv entfernt. Der Zahn ist damit nicht mehr vital und führt im Allgemeinen nicht mehr zu Schmerzen. Nach der Entfernung der Zahnnerven wird der entstandene Hohlraum gefüllt, um erneute Entzündungen durch Bakterien aus dem Mundraum zu verhindern.

Bei hartnäckig entzündeten Zähnen können mehrere Einlagen mit Medikamenten ins Wurzelkanalsystem nötig sein, um für den Zahn nachhaltig Entzündungs- und Beschwerdefreiheit zu erlangen.